Ostheimer Zeitung
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Impressum Montag, 2. März 2026 120. Jahrgang

 
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Bad Neustadt erhält Qualitätssiegel zum dritten Mal
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Bad Neustadt erhält Qualitätssiegel zum dritten Mal


Bad Neustadt Bürgermeister Michael Werner (Mitte) freute sich über die erneute Re-Zertifizierung als „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“. Die Urkunde überreichte IHK-Bereichsleiter Dr. Christian Seynstahl (2.v.l.).
 
„Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“
    Bad Neustadt/Mainfranken. Die IHK Würzburg-Schweinfurt hat der Stadt Bad Neustadt erneut das Siegel „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte“ verliehen. Es ist bereits die dritte Auszeichnung dieser Art, wodurch die Stadt weiterhin die einzige Kommune in der Region Mainfranken bleibt, die dieses Qualitätssiegel trägt.
    Bad Neustadt war 2015 die erste Stadt in Mainfranken, die sich dem Auditierungsverfahren der IHK stellte. Nach der nun erfolgreich abgeschlossenen zweiten Re-Auditierung darf sich die Stadt für weitere fünf Jahre mit dem Titel schmücken. Die offizielle Urkundenübergabe fand im Rathaus statt. „Die Prüfung hat abermals gezeigt, dass sowohl ansässige als auch neu hinzuziehende Fachkräfte alle wichtigen Informationen erhalten – von Betreuungsangeboten über Freizeitgestaltung bis hin zu kommunalen Services“, erklärte Dr. Christian Seynstahl, Leiter des Bereichs Standortpolitik und Unternehmensförderung der IHK Würzburg-Schweinfurt, bei der Übergabe.
    Fachkräfte als Standortfaktor: Das Siegel „Ausgezeichneter Wohnort für Fachkräfte” unterstützt Städte und Kommunen dabei, langfristige Strategien für ihre Bürger und Neubürger zu entwickeln. „Unsere Region ist jetzt und in Zukunft auf gut ausgebildete Fachkräfte angewiesen. Attraktive Bedingungen im Unternehmen und vor Ort entscheiden darüber, ob sich Fachkräfte mit ihren Familien hier niederlassen oder bleiben. Das Qualitätssiegel kann als Instrument des Standortmarketings allen nutzen“, sagte
    Benedikt Pfeuffer, Referent für Standortentwicklung, der das Audit durchgeführt hat. Bürgermeister Michael Werner unterstrich den kommunalen Beitrag: „Wir als Kommune leisten einen starken Beitrag, damit unsere Unternehmer ihre Fachkräfte adäquat beheimatet wissen.“
    Willkommenskultur weiter ausgebaut: Dass es die Stadt mit ihrer Fachkräftestrategie ernst meint, zeigt sich an konkreten Maßnahmen. So wurde das Willkommenspaket für Neubürger ausgeweitet und es findet einmal jährlich ein Neubürgerempfang mit anschließender Stadt führung statt. Darüber hinaus bietet die Stadt Neubürgerservices direkt in Unternehmen wie der Siemens AG und dem Rhönklinikum an. Dies war ein Entwicklungsziel, das sich die Stadt im Rahmen der zweiten Auditierung selbst gesetzt hatte. Weitere Stärken des Standorts sind die Erarbeitung des Konzepts „Willkommenskultur” in Zusammenarbeit mit der Kreisentwicklung sowie die Erweiterung des englischsprachigen Informationsangebots auf der städtischen Website.
    Für die vierte Auditierung hat die Stadt gemeinsam mit der IHK neue Entwicklungsziele vereinbart.
    Dazu zählen die Ausweitung der Online-Dienste, die Einführung von Bildungsangeboten für Arbeitnehmer, der Ausbau der Fremdsprachenkenntnisse städtischer Mitarbeiter und die Bereitstellung der Homepage in weiteren Sprachen sowie die Steigerung der Attraktivität der Innenstadt.